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Sicherheit DevOps · Updated 11. März 2026

IAM (Identity and Access Management)

Definition

Das Framework zur Verwaltung digitaler Identitäten und deren Zugriffsrechte – wer darf was in welchem System tun.

Fortgeschritten 1 Min. Lesezeit EN: Identity and Access Management

Einfach erklärt

IAM verwaltet, wer Zugriff auf was hat.

IAM-Komponenten:
├── Identity: Wer bist du? (User, Service Account)
├── Authentication: Beweise es! (Passwort, MFA, SSO)
├── Authorization: Was darfst du? (RBAC, ABAC)
└── Audit: Was hast du getan? (Logging)

Technischer Deep Dive

AWS IAM Policy

{
  "Version": "2012-10-17",
  "Statement": [
    {
      "Effect": "Allow",
      "Action": ["s3:GetObject"],
      "Resource": "arn:aws:s3:::my-bucket/*"
    }
  ]
}

Best Practices

PrinzipUmsetzung
Least PrivilegeMinimale Rechte vergeben
MFAFür alle Admin-Accounts
RotationCredentials regelmäßig erneuern
AuditAlle Zugriffe loggen

IAM ist wie die Rezeption eines Gebäudes: Sie prüft deinen Ausweis (Authentifizierung), gibt dir einen Besucherausweis (Identität) und sagt dir, welche Stockwerke du betreten darfst (Autorisierung).

Identität: Wer bist du?

Authentifizierung: Beweise es!

Autorisierung: Was darfst du?

Cloud-Zugriff

AWS IAM, Azure AD, GCP IAM

Enterprise SSO

Ein Login für alle Anwendungen

Service Accounts

Maschine-zu-Maschine-Authentifizierung

IAM vs. PAM?

IAM: Alle Identitäten. PAM (Privileged Access Management): Speziell für Admin-Accounts mit erhöhten Rechten.

Was ist Principle of Least Privilege?

Jeder bekommt nur die minimal nötigen Rechte. Reduziert Schaden bei Kompromittierung.

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